Wunderland
ein VR-Film VON Kurdwin Ayub
Inhalt
Mit VR-Brille auf der Nase und Kopfhörern auf den Ohren erlebt man, wie Mama (Maresi Riegner) und Papa (Valentin Postlmayr) sich um einen kümmern. Sie sind vieles: Künstler:innen, Hipster, Millenials. Nur glücklich sind sie nicht.
In der modernen Welt muss frau nicht immer ihr Leben und ihre Träume für ein Kind opfern. In Wunderland ist es Papa, dessen Karriere pausiert, weil er sich zu Hause um den Nachwuchs kümmert, während Mama Erfolg hat. Das Kind geht vor. Seine Träume sind nachrangig, Streit ist vorprogrammiert.
Draußen tobt ein Sturm, und in der Wohnung ist es nicht viel friedlicher. Liebe und Wut wechseln miteinander ab, bis alles in einem Albtraum kulminiert. Am Ende bleiben Mama und Papa zusammen. So, wie viele Eltern viel zu lange zusammenbleiben.
Der Virtual Reality-Film Wunderland, geschrieben und inszeniert von Kurdwin Ayub, feierte im Rahmen der Diagonale’23 Premiere. Im Film führt die Regisseurin Kurdwin Ayub zurück in die Kindheit, indem sie den Alltag durch die Augen eines kleinen Mädchens zeigt.
REGIE & BUCH Kurdwin Ayub DARSTELLER:INNEN Maresi Riegner, Valentin Postlmayr, Katharina Farnleitner, Hannah und Clara Farnleitner CASTING Ulrike Putzer KAMERA & MONTAGE Markus Zizenbacher SET-TON & SOUND DESIGN, 3D-MIX Elisabeth Frauscher SZENENBILD Julia Libiseller KOSTÜM Carola Pizzini HERSTELLUNGSLEITUNG & PRODUKTIONSLEITUNG Claudia Joldes PRODUKTIONSASSISTENZ Ivet Castelo Torres ASSISTENZ SZENENBILD Christoph Pock ILLUSTRATIONEN Fabian Dankl 3D-ANIMATIONEN Johann Scholz SET-FOTOGRAF Alessio Maximilian Schroder LOCATION Stefan Teuber, Filmlocations VR-ZELT-INSTALLATION Philipp Glanzner DRAMATURGIE Karla Mäder, Franziska Betz, Elisabeth Tropper PRODUKTION Schauspielhaus Graz
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