Mit dem Wunderland in Bilbao Residency Reflection von Karla Mäder
2024. Eine Residency, das ist natürlich etwas Tolles. Man bekommt Zeit geschenkt, in der man ein Projekt mit der Hilfe kundiger Menschen tiefer erforschen oder vorantreiben kann. In unserem Fall bekamen wurde uns im Rahmen des AcuTe-Projekts eine Residency im Zentoa Azkuna in Bilbao zugesprochen. An sich ein Grund zur Freude. Aber auch ein Problem: Unser VR-Film Wunderland war zum Zeitpunkt der Residency längst fertig, das AcuTe-Projekt inzwischen von Graz nach Berlin umgezogen und im gesamten neu-Berliner Team gab es nur noch eine Person, die den Entstehungsprozess von Anfang bis Ende mitbekommen hatte. Doch Barbara Espalza vom Azkuna Zentroa in Bilbao, die vor uns bereits andere AcuTe-Teams zu Residencies in Bilbao begrüßt hatte, hatte eine nahezu geniale Idee: Wie wäre es, den Prozess von den Füßen auf den Kopf zu stellen und die zur Verfügung stehende Zeit zu nutzen, um das Ergebnis zu reflektieren und es auf potenzielle Weiterentwicklungsmöglichkeiten bzw. Erkenntnisse für kommende VR-Projekte hin abzuklopfen?
Welche Expert:innen von uns zur Seite standen, welche Erkenntnisse wir für unsere Arbeit am DT mitnahmen und welche Potenzial VR für die Zukunft der Theaterarbeit bereithält, lesen Sie im Ergebnisbericht, das zum Download bereit steht.