Taumelnde Zeiten Auf der Schotterpiste der Geschichte

mit Christopher Rüping (Regisseur), Hannah Ahlheim (Zeithistorikerin)
MODERATION André Mumot

  • Rangfoyer
  • DT Kontext

Premiere am 26.09.2026

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Inhalt

  • Deutscher Herbst

Der Regisseur Christopher Rüping trifft auf die Zeithistorikerin Hannah Ahlheim. Was beide verbindet, ist die Auseinandersetzung mit taumelden Zeiten in der jüngeren Geschichte und wie sich diese Krisen im Körper niederschlagen.

Welche Rolle spielen Angst, Erschöpfung und Orientierungslosigkeit für politische Entwicklungen? Müssen taumelnde Zeiten immer Verlust bedeuten oder eröffnen sie auch mögliche Utopien?   

Während Hannah Ahlheim an der Schnittstelle von Politik-, Körper- und Wissensgeschichte erforscht, wie Gesellschaften in Phasen extremer Modernisierung und politischer Radikalisierung physisch und psychisch an ihre Grenze geraten, beschäftigt Christopher Rüping sich in der Inszenierung Deutscher Herbst in seiner künstlerischen Forschung mit den Verlusten der Gegenwart, dem Verschwinden von Erinnerung und dem Ende gemeinsamer Erzählungen.

Erkundet Christopher Rüping mit seinem Ensemble die Auswirkungen gesellschaftspolitischer Umbrüche auf physiologische Symptome am menschlichen Schwindelgefühl, richtet Hannah Ahlheim ihren Fokus auf den Schlaf.

Begeben Sie sich, moderiert von André Mumot, auf die Spuren eines entgrenzten Körpers – und finden Sie etwas Halt im Gespräch zwischen Kunst und Gesellschaft.

 

Premiere

26.09.2026

mit

Termine → Taumelnde Zeiten

  • Sa., 26. September 2026

    mit Christopher Rüping (Regisseur), Hannah Ahlheim (Zeithistorikerin) MODERATION André Mumot

    • Premiere
    • DT Kontext

    Rangfoyer

    26.09.2026

    18:00 Uhr