Gespenster

nach August Strindberg / Henrik Ibsen / Heinrich Heine
REGIE Sebastian Hartmann

  • DT Bühne
  • DT Inszenierungen

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Inhalt

"Nicht nur, was wir von unseren Eltern geerbt haben, geistert in uns herum. Nein, auch alte, längst begrabene Überzeugungen, Ansichten, Aberglaube und all das. Es lebt nicht mehr in uns; aber es steckt in uns, und wir werden es nicht los." Henrik Ibsen

Zunächst: Eine Mutter, die ihren Sohn von allen väterlichen Prägungen befreien möchte, doch ausgerechnet er, der junge Künstler, wird zu dessen unfreiwilligem Wiedergänger. Dann: Ein Mann, dessen Existenz zerfällt angesichts des bohrenden Zweifels, nicht der Vater seiner Tochter zu sein. Und: Ein Reisender, den in der alten Heimat die Untoten der Geschichte heimsuchen. Sebastian Hartmann verflicht Ibsens Gespenster, Strindbergs Der Vater und Heines Deutschland. Ein Wintermärchen zu einer irrlichternden Betrachtung über die Kraft des Vergangenen und eine Zukunft, die sich verschließt.

Premiere

24.02.2017

Besetzung und Regieteam

Termine → Gespenster

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