Anne Lenk Regie

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Vita

Anne Lenk studierte in Gießen angewandte Theaterwissenschaften, bevor sie für ein Regiestudium an die Otto-Falckenberg-Schule wechselte. Nach ihrem Abschluss wurde sie Hausregisseurin in Augsburg, weitere Stationen waren Lübeck, Bochum, Aachen und Osnabrück, sowie zuletzt regelmäßig das Residenztheater München und das Thalia Theater Hamburg. Mit ihrer Uraufführung von Franz Xaver Kroetz’ Du hast gewackelt. Requiem für ein liebes Kind, wurde sie zu den Mülheimer Theatertagen 2013 eingeladen. Räuberhände, eine Uraufführung nach Finn-Ole Heinrich, wird 2013 zum Festival Augenblick mal in Berlin eingeladen. Ihre Uraufführung von Nis-Momme Stockmanns Phosphoros war 2014 bei den AutorenTheaterTagen am Deutschen Theater Berlin zu sehen. Lehraufträge führten sie ans Konservatorium in Wien und an die Universität der Künste Berlin. Am Deutschen Theater inszenierte sie in der Spielzeit 2015/16 Hiob von Joseph Roth, Das Fest von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov und in der Spielzeit 2016/17 Der Tag, als ich nicht ich mehr war von Roland Schimmelpfennig. Ihre Inszenierungen Der Menschenfeind von Molière (2019) und Maria Stuart von Friedrich Schiller erhielten eine Einladung zum Theatertreffen, Der Menschenfeind wurde zudem mit dem Friedrich-Luft-Preis 2020 ausgezeichnet. Im Dezember 2021 inszenierte sie Der zerbrochne Krug von Heinrich von Kleist.

Termine → Anne Lenk